ÜBER DAS REZEPT
Ein Stück Wald direkt auf dem Teller. Die deftige Waldpilzsuppe spendet nicht nur Kraft sondern einen erlesenen Geschmack auf der Zunge. Mit einer pfeffrigen Note der Pfifferlinge und der Fleischigkeit von Steinpilzen ist die Suppe ein Highlight auf jedem Esstisch.

Bild: (c) Zander Holzstudio - Marco Wichert
WAS DU BRAUCHST:
Für die Suppe
500 g gemischte Waldpilze (Steinpilze, Pfifferlinge, Maronen, Champignons)
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 kleine Schalotte, fein gewürfelt
2 EL Butter oder Butterschmalz
750 ml Gemüse- oder Geflügelbrühe
150 ml trockener Weißwein
200 ml Schlagsahne
1 kleines Bund Petersilie oder Kerbel
1 TL frische Fichtenspitzen (oder alternativ etwas Rosmarin/Zirbenöl)
Salz, Pfeffer, Muskat
Für das Topping
50 g Haselnüsse, grob gehackt
1 EL Butter
1 Prise grobes Salz
Zusätzlich
Pürierstab
Sieb
ZUBEREITUNG:
Schritt 1
Schäle die Schalotte und die Zwiebel und hacke sie fein. Putze die Pilze und hacke die Hälfte davon grob. In einem Topf brätst du die gehackten Zutaten in Butterschmalz kräftig an.
Schritt 2
Lösche alles mit dem Weißwein ab und lasse es für ein paar Minuten einkochen. Dann fügst du die Brühe hinzu und lässt alles weitere 15 Minuten köcheln. Nimm den Pürierstab und püriere die Suppe fein. Streiche die Flüssigkeit durch ein Sieb und verfeinere sie anschließend mit Sahne.
Schritt 3
Wenn du Fichtennadeln verwendest, hacke diese klein und füge diese der Suppe hinzu. Verwende allerdings nicht zu viele und lieber frische Maiwipferl statt alter Nadeln, sonst wird die Suppe schnell bitter schmecken. Schmecke dann die Suppe mit Salz, Pfeffer und Muskat ab. Alternativ zu den Fichtennadeln kannst du die Suppe mit einem Zweig Rosmarin oder Zirbenöl aromatisieren.
Schritt 4
Für das Topping, brätst du die gehackten Haselnüsse an. Für die Einlage schneidest du die andere Hälfte der Pilze und brätst sie separat in etwas Butterschmalz ebenfalls an.
Serviertipp:
Zum Servieren gibst du ein paar gebratene Pilze in eine Schüssel und gießt die Suppe darüber. Dann toppst du es mit einigen gerösteten Haselnüssen. Bei Bedarf kannst du ein paar Tropfen Nussöl oder Zirbenöl hinzufügen. Aber sparsam dosieren. Serviere die Suppe mit Schwarzbrot.

